Die Geschichte des Leon Wyczółkowski Bezirksmuseums in Bydgoszcz (Bromberg)

Die Idee, in Bydgoszcz ein Museum zu gründen, konnte erst verwirklicht werden, nachdem die Stadt in polnische Hände übergegangen war. Für die Bedürfnisse des Museums stellte die Gemeinde das Haus der ehemaligen städtischen Sparkasse am Alten Markt 2 zur Vefügung. Das Ergebnis der Zusammenarbeit der Organisatoren und der Stadtverwaltung war die Eröffnung des Stadtmuseums am 5. August 1923. Zum ersten Direktor wurde der Priester J. Klein berufen. Das gerade entstandene Museum besaß keine reiche Sammlung. Es handelte sich vor allem um Objekte aus dem Bereich der Archäologie, der Geschichte, der Münzkunde und der Volkskunde. Nach dem Abschluss notwendiger Umbauarbeiten wurde das Stadtmuseum am 11. April 1946 wiedereröffnet und trägt seitdem den Namen Leon Wyczółkowski.

Das Museum in Bydgoszcz ist in mehrere Abteilungen aufgeteilt. In der ersten Zeit nach der Eröffnung des Museums nach dem Krieg gab es Ansätze von vier Abteilungen, die im Laufe der Zeit zu selbständigen Einheiten entwickelt wurden. Die ersten drei waren die Abteilungen für polnische Kunst, für Archäologie und zum Leben des Leon Wyczółkowski.

Erst in den Jahren 1958/59 organisierte man die Abteilung für Geschichte, aus der man 1966 ein Münzkabinett ausgliederte, das später in eine selbständige Abteilung umgewandelt wurde. In den folgenden Jahren gliederte man aus der Kunstsektion eine Graphische Abteilung aus.

Zuletzt wurden die Abteilungen für Volkskunde und für Musik ins Leben gerufen. Diese Struktur existiert in dieser Form bis heute. Im Museum gibt es auch Abteilungen und Werkstätten, die eine umfassende Museumsarbeit ermöglichen. Dazu gehören die Abteilungen für Museumspädagogik und Öffentlichkeitsarbeit, für Inventarisation, für Konservation, die Bibliothek sowie Kunst- und Fotowerkstätten.

Die Archäologische Sammlung

Die Entstehung der archäologischen Sammlung ist mit der Entstehung der Historischen Gesellschaft Nadnotecia (Region am Fluss Noteć) in Bydgoszcz im Jahr 1880 verbunden. Den größten Teil der für die Sammlung gewonnenen Gegenstände aus den Jahren 1880-1919 machten die Schenkungen und zufällige Funde ohne wissenschaftliche Belege aus. Die archäologischen Untersuchungen, die sowohl von den deutschen als auch von den polnischen Forschern durchgeführt wurden, hatten damals oft einen laienhaften Charakter. In den Jahren 1920-1939 fanden archäologische Untersuchungen auf einem Gräberfeld der Bronzezeit in Bydgoszcz-Bielawy sowie in den prähistorischen Siedlungen Zamczysko und Fordon („Wyszogród“) statt. Man hat die Arbeiten nach dem Krieg fortgesetzt. Der größte Teil der archäologischen Denkmäler aus der Nachkriegszeit stammt aus gut dokumentierten, örtlich begrenzten Untersuchungskampagnen.

Außer der Untersuchung konkreter Fundorte leitete die Abteilung Archäologie jahrelang die flächendeckenden, archäologischen Oberflächenuntersuchungen im Rahmen der so genannten Archäologischen Fotografie Polens. Seit Jahren konzentrieren sich die archäologischen Forschungen auf die Hochebene Krajeńska. In den letzten Jahren untersuchte man die Gräberfelder in Tuszkowo, Mierucin, Gemeinde Sośno (6.-3. Jahrhundert v. Chr.), Mrocza (6.-3. Jahrhundert v. Chr. und 2.-3. Jahrhundert n. Chr.). Zu den sensationellen Ergebnissen trugen die Untersuchungen der multikulturellen (Steinzeit, frühe Eisenzeit, die ersten Jahrhunderte n. Chr.) Stätte in Zakrzewska Osada, Gemeinde Więcbork. Die Sammlung zählt fast 19.000 Artefakte. Zu den bedeutendsten Objekten gehören: eine Sammlung von Kopfurnen aus der frühen Eisenzeit, Schmuckschätze aus Bronze aus Wojcieszyn und Bydgoszcz-Łoskoń, ein Wikinger-Schwert des 10. Jahrhunderts aus Lutowo, die aus Knochen gefertigte Spitze einer Harpune aus Wiele, und eine Fundgruppe des 2. und 3.Jahrhunderts aus Zakrzewska Osada.

Die Volkskundliche Sammlung

Die im Jahre 1986 entstandene Volkskundliche Abteilung des Leon Wyczółkowski Bezirksmuseums in Bydgoszcz sammelt und bearbeitet Gegenstände der Volkskultur und Volkskunst hauptsächlich aus den Regionen Pałuki, Kujawien/Kujawy, Krajna, Tucheler Heide/Bory Tucholskie, Kaschubien/Kaszuby und Kociewie. Außer dem Sichern und Zusammentragen volkskundlicher Sammlungen, werden die Datenbank der Volkskünstler erweitert und aktualisiert sowie Feldforschungen durchgeführt. Man arbeitet weiterhin an einer Dokumentation von Informationen – unter anderem Interviews und Fotos – zu den materiellen, geistigen, und gesellschaftlichen Aspekten der Volkskultur. In dieser Abteilung beschäftigt man sich auch mit verschiedenen didaktischen Aufgaben: bereitet Vorträge vor, berät Volkskünstler und Mitglieder folkloristischer Gruppen. Viele Aspekte der polnischen Volkskultur, aber auch der Kultur außereuropäischer Völker sind das Thema zahlreicher Sonderaustellungen. Die Zahl der volkskundlichen Objekte beträgt ungefähr 3000. Unter diesen stehen an der ersten Stelle Teile der Volkstrachten aus Pałuki, Kaschubien/Kaszuby, Kujawien/Kujawy sowie Kociewie wie z.B. Hauben, Hemden, Schürzen, Unterröcke, Röcke, Mieder aber auch gestickte Servietten,Tischtücher und Wandbehänge.

Die Historische Sammlung

In dieser umfangreichen Abteilung werden unterschiedliche Objekte gezeigt: schriftliche und bildliche Quellen zur Geschichte der Stadt Bydgoszcz, Militaria, Faleristika, sowie Produkte des Kunsthandwerkes, die einen eigenen Sammlungsschwerpunkt bilden.

Eine besondere Bedeutung hat die Sammlung wertvoller Objekte, die im Zusammenhang mit der Geschichte und Kultur der Stadt stehen. Diese Gegenstände unterschiedlich in Charakter und Funktion, sind Zeugnisse der Machtausübung, des Wirkens der hiesigen Handwerkerzünfte, der Bruderschaften und der Gesellschaften (unter anderem der Schützengesellschaft) und auch der Stadtgeschichte von Bydgoszcz (16.-20. Jahrhundert).

Die Militariasammlung umfasst Schusswaffen, blanke Waffen, sowie Uniformen und Ausrüstungsstücke der Soldaten aus dem 19. und 20. Jahrhundert (unter anderem die Uniform der militärischen Einheit von Bydgoszcz aus der Zeit der Zweiten Polnischen Republik).

Die in der Abteilung Faleristik versammelten Orden und andere militärische Auszeichnungen und Erinnerungszeichen stammen aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Die Gegenstände des Kunsthandwerkes aus dem 17.- 20. Jahrhundert stellen eine eigenständige Sammlung dar. Zu dieser Sammlung gehören Objekte polnischer und europäischer Porzellanmanufakturen (unter anderem Delft, Meissen, Berlin, Wien, Korzec, Baranówka und Ćmielów) sowie Glashütten, Gießereien und Goldschmiedbetriebe (unter anderem Danzig/Gdańsk, Thorn/Toruń, Warschau/Warszawa). Gesammelt werden auch kunsthandwerkliche Erzeugnisse des 20. Jahrhunderts, unter anderem Beispiele des polnischen und europäischen Jugendstils und Artdeco sowie Designgegenstände aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Die Münzsammlung

Die Anfänge der Münzsammlung gehen auf das 19. Jahrhundert zurück. Auf Anregung der Historischen Gesellschaft Nadnotecia hin und vor dem Hintergrund der geplanten Museumsgründung, begann man im Jahr 1880 historische Erinnerungsstücke zu sammeln. Kazimierz Borucki, der Kustode des am 5. August 1923 entstandenen Stadtmuseums, bemühte sich, zusammen mit den Mitgliedern der Numismatikgesellschaft, Leon Różdżyński und Stanisław Niewitecki, um den Erwerb neuer Münzen unter der besonderen Berücksichtigung der in der Münzstätte Bydgoszcz geprägten Münzen. Man sammelte auch Medaillen, die von berühmten polnischen Künstlern entworfen worden waren: Konstanty Laszczka, Jan Raszka, Stanisław Popławski, Czesł̣aw Makowski und Jan Wysocki.

Die Münzsammlung ist der älteste und umfangreichste Teil der Museumssammlung (27.523 Stücke). In dieser Abteilung befinden sich Münzen aus allen polnischen Münzstätten, von den Münzen der Piastenzeit bis zu zeitgenössischen Münzen. In der Sammlung der Geldscheine und Gutscheine (6447 Stücke) finden sich unter anderem erste Exemplare der polnischen Geldscheine, die der Höchste Rat während des Kościuszko Aufstands im Jahre 1794 herausgab sowie das Papiergeld des Herzogtums Warschau aus dem Jahr 1810.

Von großem Kunst- und Erkenntniswert sind die Ereignis- und Erinnerungsmedaillen (4057 Stücke). Eine besondere Reihe bilden die Medaillen des 19. und 20. Jahrhunderts, die thematisch mit Bydgoszcz verbunden sind (über 400 Stücke).

Die biographische Sammlung von Leon Wyczółkowski

Die Anfänge der Sammlung gehen auf das Jahr 1922 zurück. In diesem Jahr übergab Leon Wyczółkowski dem Großpolnischen Musem in Posen/Poznań eine reiche Sammlung der östlichen Kunst. Diese Sammlung umfasst unter anderem Teppiche, Wandbehänge, Kilims,Vasen, Schalen, Gläser, antike Möbel, Gemälde und Graphiken. Für diese Gaben erhielt der Künstler von der Stadt Posen/Poznań einen Gutshof in Gościeradz in der Nähe von Bydgoszcz.

Nach seinem Tod am 8. April 1937 übergab seine Ehefrau Franciszka, seinem letzten Willen entsprechend, der Stadt Bydgoszcz 425 Bilder, dazu Skizzenbücher und persönliche Gegenstände sowie die Einrichtung seines Ateliers. Die Schenkungsurkunde verpflichtete die Stadt zur Pflege der Sammlung, zur Verbreitung der Kenntnisse über das Werk des Künstlers, zur Feier seiner Jubiläen sowie zur Pflege seines Grabes. 1939 umfasste die Sammlung 458 Objekte, davon sind 155 während des Zweiten Weltkrieges verschollen.

Die Sammlung besteht aus Werken verschiedener Lebensabschnitte des Künstlers, von den Werken der Jugendzeit bis zu denen der letzten Lebensjahre. Das Museum besitzt frühe Ölgemälde Leon Wyczółkowskis vom Ende des 19. Jahrhunderts, die unter dem Einfluss der Werke Wojciech Gersons, Jan Matejkos und anderer entstanden sind. Die zur Sammlung gehörenden Graphiken wurden in unterschiedlichen Techniken ausgeführt, wie Radierung, Aquatinta, weicher Firnis, Steindruck, Algraphie und Litographie, welche die Lieblingstechnik des Künstlers war.

Die Kunstsammlung

Zu der Sammlung gehören: alte und zeitgenössische polnische und internationale Malerei, Skulptur, Installationen und Fotografie. Im Rahmen der Sammlung polnischer Malerei ist unter anderem das Schaffen der Künstler der polnischen Avantgarde dokumentiert, die in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts in verschiedenen Gruppen und Gesellschaften tätig waren: „Rhythmus“/„Rytm“(Wacław Borowski, Eugeniusz Zak, Tymon Niesiołowski, Wacław Wąsowicz, Zofia Stryjeńska und Ludomir Sleńdziński), „Lukasbruderschaft“/„Bractwo św. Łukasza“ (Bolesław Cybis), „Polnische Formisten“/„Formiści Polscy“ (Leon Chwistek, Stanisław Ignacy Witkiewicz), „Pariser Komitet“/„Komitet Paryski“ (Jan Cybis), „Einhorn“/„Jednoróg“ (Marian Szczyrbuła) und „Schlussstein“/„Zwornik“ (Zbigniew Pronaszko) sowie unabhängige Künstler (Tadeusz Makowski, Mela Muter). Die polnische zeitgenössische Malerei bildet den größten Teil der Sammlung und gehört zu den bedeutendsten und repräsentativsten Sammlungen in Polen. Die Galerie ermöglicht einen guten Überblick über die verschiedenen Richtungen und Trends in der polnischen Malerei nach 1945.

In der Sammlung plastischer Kunst finden sich einzelne Beispiele der Holz- und Steinskulptur des romanischen, gotischen und barocken Stils. Die Hauptwerke in dieser Abteilung stammen jedoch von polnischen und ausländischen Künstlern des letzten Jahrhunderts.

Die Sammlung zeitgenössischer Kunst wird durch Arbeiten und Fotografien der in den letzten 40 Jahren schaffenden polnischen Künstler vervollständigt, unter anderem von Sławomir Brzoska, Tomasz Dobiszewski, Zofia Kulik, Józef Robakowski und Jerzy Truszkowski.

Die Graphische Sammlung

Diese Abteilung umfasst zirka 13.000 Objekte, die auf kleinere Sammlungen verteilt sind. Hier kann man alte und zeitgenössische polnische und internationale Graphik, Ex Libris, angewandte Graphik, Zeichnungen, Monotypen und Matrizen sehen. Der Anfang der graphischen Sammlung geht auf das Jahr 1923 zurück, in dem das Stadtmuseum gegründet wurde. Zunächst gehörte sie lange Zeit zur Kunstabteilung. Erst im Jahr 1982 wurde für die graphische Sammlung eine separate Sektion geschaffen.

Im Museum von Bydgoszcz bildet die polnische, zeitgenössische Graphik den größten und repräsentativsten Bestand dieser Sammlung. Sie dokumentiert die Entwicklung dieser Kunstgattung in den wichtigsten Kunststätten und zeigt gleichzeitig das Gesamtwerk der hervorragendsten, anerkanntesten Künstler. Sie selber trugen zu der Vergrößerung der Sammlung bei, indem sie eigene Werke dem Museum geschenkt haben: Ewa Śliwińska, Halina Chrostowska, Józef Pakulski, Stanisław Brzęczkowski und Stanisław Łuczak. Darüberhinaus besitzt das Museum zahlreiche bedeutende Arbeiten solcher Künstler, die die Geschichte der polnischen zeitgenössischen Graphik maßgeblich mitprägten: Józef Gielniak, Stanisław Fijałkowski, Tadeusz Jackowski, Zbigniew Lutomski, Lucjan Mianowski, Leszek Rózga, Konrad Srzednicki und Mieczysław Wejman. Am vollständigsten präsentieren sich die graphischen Gruppen aus Krakau/Kraków, Warschau/Warszawa, Posen/Poznań und Thorn/Toruń, in einem kleineren Umfang diejenigen aus Breslau/Wrocław, Kattowitz/Katowice, Lodsch/Łódź, Danzig/Gdańsk und Lublin/Lublin.

Die Phonographische Sammlung

Die Grundlage dieser Sammlung bilden phonographische Denkmäler aus der Sammlung von Adam Mańczak.

Dazu gehören über 80 Tonwiedergabegeräte. Unter diesen kann man Phonographen finden, die ersten Geräte, mit denen man Töne aufnehmen und wiedergeben konnte, mehrere akustische und elektrische Grammophone unterschiedlicher Arten (Schrankgrammophon, Tischgrammophon, Tubengrammophon, Koffergrammophon oder Taschengrammophon), sowie eine umfangreiche Radiosammlung. Außerdem findet man hier auch phonographisches Zubehör und Teile der Grammophone wie: Grammophonnadeln, Putzbürstchen für Schallplatten, Teile der Antriebsmechanismen und anderes Zubehör. Ein wesentlicher Teil der Sammlung sind Tonträger wie Grammophonplatten und phonographische Zylinder.

Die Musikabteilung verfügt über eine Sammlung von 6000 Schallplatten, die bei renommierten phonographischen Firmen aufgenommen worden sind: Grammophone, Victor, Columbia, Odeon, Telefunken, Parlophon, Beka und Favorite sowie bei polnischen Firmen: Syrena Record, Muza, Melodie. Man hat solche weltberühmten Stimmen konserviert wie diejenige Enrico Carusos, Marcelina Sembrich, Jan Kiepura oder Nellie Melba sowie instrumentale Kompositionen, gespielt von Solisten aus weltberühmten Orchestern. Außer phonographischen Zylinderen und Schallplatten befinden sich im Besitz der Musikabteilung auch patephonische Platten (Firma PATHE) und Kohleplatten (EDISON), für die man einen speziellen Plattenspieler braucht.

Veröffentlichungen mit Bezug zur phonographischen Industrie ergänzen die Sammlung von Tonwiedergabegeräten und Tonträgern.

Die Bibliothek

Der Bücherbestand umfasst fachliche, thematisch mit dem Profil der Museumsammlungen zusammenhängende Literatur. Dies sind Veröffentlichungen aus solchen Bereichen wie: Kunstgeschichte, Volkskunde, Archäologie, Münzkunde, Museologie und Denkmalschutz. Man findet hier Publikationen zur Geschichte und Kultur der Stadt Bydgoszcz und der Region sowie Literatur zum Leben und Werk von Leon Wyczółkowski. Besonders hervorzuheben ist die Sammlung von Ausstellungskatalogen, Museumskatalogen und Museumsführern, die dank eines auch weiterhin gepflegten Publikationsaustausches mit den wichtigsten Museen, Bibliotheken, Ausstellungsbüros und Galerien in Polen entstanden ist. Den Zugang zu den Büchern ermöglicht ein alphabetischer und systematisch-sachlicher Katalog sowie eine eigene Abteilung mit Nachschlagewerken.

Die Bibliothek befindet sich in der Gdańska Strasse 4. Sie ist von Dienstag bis Freitag, von 8.00 bis 15.00 Uhr geöffnet. Es ist eine Präsenzbibliothek, die von allen Interessierten benutzt werden kann.

Museumspädagogische Angebote

Das Museum bietet ein pädagogisches Programm an. Wir organisieren Museumslektionen für Kinder und Jugendliche. Das Ziel ist die Ergänzung und Vertiefung des grundlegenden Schulprogrammes im Bereich der Geschichte, Kultur und Kunst. Das Angebot richtet sich an alle Erziehungsinstitutionen. Detaillierte Informationen zum museumspädagogischen Programm kann man unter der Telefonnummer: (4852)58 59 820 erfahren oder auf der Internetseite: www.muzeum.bydgoszcz.pl finden.

 

Dauerausstellungen
 
Erinnerungsstücke aus Bydgoszcz

Die Ausstellung der mit der Geschichte Bydgoszczs verbundenen Erinnerungsstücke.

 
Bydgoszcz – Bruchstücke der Stadt

Die Ausstellung der Fotos, die Bydgoszcz an der Wende zum 20. Jh. darstellen.  

 
Das Schaffen Leon Wyczółkowskis

Mit der Bereitstellung einer neuen Sitzung Leon Wyczółkowski an der Strasse Mennica 7 auf der Museumsinsel wollen wir die Kollektion dieses Künstlers ständig in die kulturelle Landschaft der Stadt eintragen.

Galerie der modernen Kunst
 
Galerie der modernen Kunst ist eine Ausstellung der ausgewählten, repräsentativsten Werken in der Sammlung des Bydgoszczer Museums.
 
 

Wechselausstellungen

 


 

 

 

 

  



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